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Hieronder vindt u informatie over enkele grotere gemeenten in het Duitse grensgebied met Sittard-Geleen. Het betreft hier de gemeenten: Gangelt, Geilenkirchen, Heinsberg, Selfkant en Waldfeucht.
Schon zur Steinzeit haben sich Menschen im Raum Gangelt aufgehalten. Später hielten Kelten Einzug. Für die Römer lag Gangelt an einer wichtigen Verkehrsachse, der heutigen B56. Eine Ausstellung im Rathaus zeigt archäologische Funde, die man an den frühen Siedlungsplätzen im Rodebachtal gefunden hat.
Die älteste bekannte Urkunde, in der Gangelt mit dem Datum 828 erwähnt wird, stammt von Einhard, dem Biographen Kaiser Karls des Großen. Nicht nur diese Urkunde erzählt davon, dass Gangelt ein Etappenort mit Herberge und Wirtshäusern war, der auf Reisen zwischen den Kaiserpfalzen Nijmegen und Aachen angesteuert wurde.
Die Stadtgründung erfolgte um 1243. Die fast 800 Jahre alten Stadtmauern zeugen davon, dass Gangelt im Mittelalter ein bedeutender Ort für die Umgebung war, der durch eine Befestigung geschützt werden musste.
Seit 1273 ließen die Herren von Heinsberg in Gangelt Münzen prägen. Das Rückgrat der Wirtschaft bildete das Rodebachtal mit seinen Mühlen. Sie waren hauptsächlich als Öl- und Getreidemühlen im Einsatz. Im Bereich der Dahlmühle befand sich eine Gewerbesiedlung mit Lohegerbern und Schuhmachern. Basierend auf Flachs und Wolle, entwickelte sich die Textilindustrie mit Webereien und Schneiderei.
Bron: Website Gemeinde Gangelt
Geilenkirchen ist der Ort, bei dem ein freier Franke Gelo einst Burg und Eigenkirche errichtete. Urkundlich ist der Ort Geilenkirchen seit 1170 nachgewiesen (älteste Namensformen: Gelenkirken, Gelenkirchen). Eine Besiedlung ist sicher viel früher erfolgt.
Um die Wende vom 12. zum 13. Jahrhundert finden erstmals die Herren von Geilenkirchen geschichtliche Erwähnung. Ihr Stammsitz wird jene ältere, in einer Wurmschleife gelegene Burg gewesen sein. In der Nähe von Burg und Kirche hat sich die hochmittelalterliche Siedlung Geilenkirchen entwickelt. Hier vollzog sich auch die Stadtwerdung Geilenkirchens im späten 14. Jahrhundert. Indiz dafür ist eine Urkunde vom 27. Mai 1386, in der die "stede" (Städte) Geilenkirchen, Heinsberg, Sittard und Susteren/NL für eine Schuldverschreibung des Herrn von Heinsberg mithaften und sie mitbesiegeln. Geilenkirchen siegelt hier also gleichberechtigt mit den älteren Städten Heinsberg, Sittard und Susteren/NL.
Zahlreiche historische Bauwerke, darunter Burgen, Schlösser und Patrizierhäuser, geben heute noch Zeugnis von einer äußerst interessanten Stadtgeschichte. Geschichtliche Vergangenheit und moderne Gegenwart begegnen uns in Geilenkirchen auf Schritt und Tritt.
Bron: Website Stadt Geilenkirchen
Die Kreisstadt Heinsberg, der politische, wirtschaftliche und kulturelle Mittelpunkt des gleichnamigen und westlichsten Kreises der Bundesrepublik Deutschland, wird schon in einer Urkunde aus dem Jahre 1255 als „oppidum“ bezeichnet, als befestigter Ort. Wenn also die mittelalterliche Befestigung eines Ortes gleichbedeutend ist mit der Verleihung der Stadtrechte, war Heinsberg spätestens im Jahre 1255 schon Stadt.
Schwierige Zeiten Seitdem haben mehr als sieben Jahrhunderte das Gesicht Heinsbergs immer wieder umgeformt und neu geprägt. Jede Epoche gab der Stadt ihren Stempel, hinterließ wertvolles Kulturgut oder brannte ihr das Mal schwerer Zeiten, kriegerischer Auseinandersetzungen, Zerstörungen und Feuersbrünste ein. Jede Epoche zeichnete mit an dem Bild der heutigen Stadt Heinsberg, die sich trotz allem lange und bis in die Neuzeit hinein ihr charakteristisches und teilweise mittelalterliches Stadtbild erhalten konnte.
Die "Herren von Heinsberg" Das Heinsberger Herrschergeschlecht übte seit dem 9. Jahrhundert starken Einfluss auf die politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung aus. Die bedeutendste Persönlichkeit des Heinsberger Geschlechtes war Philipp von Heinsberg, der von 1167 – 1191 Erzbischof von Köln und Reichskanzler unter Kaiser Friedrich Barbarossa war. Philipp von Heinsberg war auch der Erbauer der bekannten Kölner Stadtmauer. Er hat seine letzte Ruhestätte im Hochgrab des Kölner Doms. Eine Nebenlinie des Hauses Heinsberg verbindet sich mit dem Hause Oranien, zu dem das niederländische Königshaus gehört. Nach dem Wiener Kongress 1815 kam Heinsberg zu Preußen und wurde erstmalig Kreisstadt bis zum Jahre 1932.
Den schicksalsschwersten Tag ihrer Geschichte erlebte die Stadt im 2. Weltkrieg, als sie am 16.11.1944 durch einen Luftangriff fast völlig zerstört wurde. Dank des Aufbauwillens der Bürgerschaft waren die Spuren des Krieges nach wenigen Jahren getilgt.
Kommunale Neugliederung Am 1.1.1972 wurde die damalige Stadt Heinsberg mit den Gemeinden Karken, Kempen, Kirchhoven, Oberbruch-Dremmen, Randerath und Waldenrath zu einer neuen Stadt zusammengeschlossen. Gleichzeitig wurde sie nach 40 Jahren wieder Sitz des Kreises. Heinsberg ist die westlichste Kreisstadt der Bundesrepublik und grenzt unmittelbar an die Niederlande.
Bron: Website Kreisstadt Heinsberg
Die Gemeinde Selfkant besteht in der heutigen Form erst seit verhältnismäßig kurzer Zeit. Am 1. Juli 1969 schlossen sich die bis dahin selbständigen Gemeinden Havert, Hillensberg, Höngen, Millen, Saeffelen, Süsterseel, Tüddern und Wehr zur neuen Gemeinde Selfkant zusammen - die ihren Namen von der gleichnamigen Landschaft am Saeffel erhielt.
Jungsteinzeit: Erste Spuren einer längerwährenden Siedlungstätigkeit.
um 1000 v.Chr.: Bewohner dieser Siedlungen wurden von Kelten verdrängt, die ein paar Jahrhunderte später von germanischen Stämmen unterworfen wurden.
57 v.Chr.: Gebiet geriet unter römische Herrschaft, eine beschleunigte kulturelle Entwicklung setzte ein. Die Römer legten Heer- und Handelsstraßen an, in deren Nähe Gutshöfe entstanden.
150 n. Chr.: Früheste urkundliche Erwähnung des Ortes "Teuderion" dem heutigen Tüddern.
Ende 4. Jahrhundert: Das römische Reich brach unter dem Ansturm der germanischen Völker zusammen. Diese Gegend wurde von den Franken in Besitz genommen. Unter der fränkischen Herrschaft bildeten sich als kleinere Verwaltungseinheiten Grundherrschaften. Zur wichtigsten Grundherrschaft entwickelte sich im frühen Mittelalter Millen, dem Sitz des Geschlechts der Herren von Millen.
1282: Millen wurde in die Herrschaft Heinsberg eingegliedert.
1499: Der Herzog von Jülich erwarb die Herrschaft Heinsberg. Millen wurde Sitz eines herzoglich-jülischen Amtsmannes. Tüddern, Wehr, Süsterseel und Hillensberg gehören zum Amt Born.
1709: Tüddern, Wehr, Süsterseel und Hillensberg gehören zum Amt Sittard.
1794: Nach der französischen Revolution geriet dieser Landstrich unter französische Herrschaft und gehörte zum Kanton Sittard.
i815: Nach dem Wiener Kongreß 1815 wurde der Selfkant der preußischen Rheinprovinz angegliedert. Gleichzeitig wurde die Grenze zu den angrenzenden Niederlanden festgelegt und blieb bis zum 23. April 1949 bestehen.
23. April 1949: Auf Grund niederländischer Gebietsforderungen als Entschädigung für Kriegsschäden wurde das Gebiet, entsprechend der Schlußerklärung der Londoner Deutschlandkonferenz, unter niederländische Auftragsverwaltung gestellt.
März 1957: Beginn langwieriger, offizieller Verhandlungen zwischen der Niederlande und der Bundesrepublik Deutschland über die Rückgabe des Gebietes.
1. August 1963: Rückgliederung des Selfkantes zur Bundesrepublik Deutschland. Es wurden die alten Gemeinden Havert, Hillensberg, Höngen, Millen, Süsterseel, Tüddern und Wehr gebildet, die zusammen das Amt Selfkant bildeten.
1. Juli 1969: Zusammenschluß der einzelnen Gemeinden und der Gemeinde Saeffelen zur Gemeinde Selfkant.
Bron: Website Gemeinde Selfkant
Waldfeucht is een gemeente in Duitsland in het district Heinsberg, in Noord-Rijnland-Westfalen en telt ongeveer 9.200 inwoners. Waldfeucht ligt vlakbij Nederland, het ligt westelijk van Heinsberg. Het dorpje Waldfeucht waarnaar de gemeente vernoemd is ligt ongeveer 5 km van Heinsberg af. De gemeente valt daarom onder het verzorgingsgebied van Heinsberg. De daaropvolgende dichtstbijzijnde stad (op 9-12 km afstand) is het Nederlandse Sittard. De gemeente Waldfeucht bestaat uit de plaatsen Bocket, Braunsrath, Brüggelchen, Frilinghoven, Haaren, Hontem, Löcken, Obspringen, Schöndorf, Selsten en Waldfeucht.
Bron: Wikipedia
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